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Neues aus der Google-Suche

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Kombi News mit Knowledge Graph Google

Hallo zusammen! Heute möchte ich euch einmal zwei Neuheiten aus der Google-Suche vorstellen, die in den letzten Tagen eingeführt wurden. Fangen wir mit der wie ich finde interessanteren der beiden neuen Features an:

Kombination Knowledge Graph mit Newsmeldung

Den Knowledge Graph und Google News kennt hoffentlich jeder, auch wenn vielleicht nicht jeder weiß dass der Knowledge Graph so heißt wie er heißt. Neu ist hier, dass wenn man nach Personen, Firmen oder Sonstigem sucht, das normalerweise rechts im Knowledge Graph auftaucht, jetzt auch links davon News dazu angezeigt werden. Das finde ich recht praktisch, unsere Generation hat es ja immer eilig, und so bekommt man vielleicht sogar News mit, die man normalerweise gar nicht gelesen hätte.

Kombi News mit Knowledge Graph Google

Kombi News mit Knowledge Graph Google

 

 Ad-Hoc Übersetzung in der Suche

Die zweite Neuerung ist die integrierte Google Translate Übersetzung, die auf dem Bildschirm erscheint sobald der Algorithmus hinter der Suche kapiert, dass jemand die Intention hat eine Übersetzung zu suchen. Zum Test habe ich hier mehrere Sachen eingegeben und muss sagen, es funktioniert bei weitem noch nicht mit allen Wörtern und Sprachen die ich ausprobiert habe. Ach ja, und dann kommt es darauf an… Schimpfwörter oder sonstige der amerikanischen Prüderie unterliegende Wörter werden nicht erscheinen ;-) Mit “assicurazione auf deutsch” hatte ich da noch Glück. Also, liebe Google-Leute: daran müsst ihr noch arbeiten.

in-SERP-Übersetzung bei Google

in-SERP-Übersetzung bei Google

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Testen und Herumspielen! In Zukunft werde ich hier öfters über News rund um die Google Suche schreiben.

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Aufregend: meine erste Spielelokalisierung für Haunted Manor 2

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Haunted Manor 2 Startbildschirm

Horrorfans aufgepasst! Bald gibt es für euch eine wirklich toll gemachte App im Horroradventure-Stil! Sie nennt sich “Haunted Manor 2 – The Horror behind the Mystery” und ist der Nachfolger von “Haunted Manor – The Secret of the Lost Soul“.

Vor kurzem durfte ich die Entwickler kennen lernen, die unter dem Firmennamen redBit Games in Rom ihren Sitz haben. Momentan ist eine Demo von Haunted Manor 2 kostenlos für iOS und Android zu haben, jedoch lediglich auf Italienisch, Französisch, Portugiesisch und Japanisch. Das soll sich nun ändern.

In ein paar Monaten soll die komplette Version gelauncht werden, und hierfür habe ich die Gelegenheit meine ersten Erfahrungen in der Spielelokalisierung zu sammeln vom Italienischen ins Deutsche.

Die Story eröffnet sich wie folgt: in der Ego-Perspektive steuert ihr einen Mann, der mit dem Auto in einer dunklen, gewitterigen Nacht unterwegs ist. Aus dem Nichts taucht eine Frauengestalt auf der Straße auf und unser Fahrer verliert die Kontrolle über den Wagen. Er weiß nicht wo er sich befindet und in der näheren Umgebung gibt es nur ein Haus, das relativ verlassen scheint. Ob ihr dort Hilfe findet und ob sich vielleicht sogar aufklärt wer die Frauengestalt auf der Straße war?

Grafik und Sound sind wirklich sehr atmosphärisch, ich werde euch informieren wenn die deutsche Vollversion verfügbar sein wird! Und vielleicht bekomme ich die Erlaubnis einen Betatest zu veröffentlichen, das wäre doch mal was.

Falls ihr wissen möchtet ob die App interessant für euch sein wird, hier ein paar Screenshots, denn ich habe natürlich schon “reingespielt”!

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Samsung-Smartphone Entscheidungshilfe: Galaxy 5 oder doch ein “Mini”?

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kleines Samsung Smartphone GTS5300

Samsung Smartphones – wähle ich klein oder doch groß?

Samsung bietet seit dem ersten Modell in “Mini” im Jahre 2012 stets eine gute Gelegenheit Vergleiche durchführen zu können zwischen den Smartphones der “Königsklasse” und der für weniger gut betuchte Leute bzw. die, die so viel Technik in einem kleinen Telefon einfach nicht brauchen. 2012 kam das Galaxy S3 Mini auf den Markt, und mittlerweile steht das Galaxy S5 Mini in den Startlöchern – so zumindest die Prognosen einschlägiger Blogs rund um mobile Themen. Nicht, dass es vorher nicht auch schon die gleiche Diskussion gegeben hätte, die sich darum dreht ob man mehr als 200 Euro für ein Smartphone ausgeben muss, Samsung ist jedoch das prominenteste Beispiel und bietet seitdem eben den direkten Vergleich. Momentan ist es so, dass meine bessere Hälfte mit einem neuen Telefon liebäugelt. Wenn man sonst keine Apple-Geräte hat, fällt die Wahl fast wie automatisch auf Androidsmartphones.

Und hier fällt dann der Blick der meisten Menschen auf Samsung – das zeigt sich auch ganz gut an der Strukturierung von Onlineshops: auf simyo.de, wo ich mich gerade umgesehen habe, sieht man in der ersten Reihe die drei wohl beliebtesten Modelle hervorgehoben (Stand: 26.5.2014): Samsung Galaxy S4 Mini, gefolgt vom Galaxy S5 und dem iPhone5S.

Entscheidung abhängig von Barzahlung oder Ratenkauf?

Nehmen wir ein neues günstigeres oder klotzen wir statt zu kleckern? Das ist die Grundfrage. Was jedoch auch mit ins Gewicht fällt: will ich mich für einen Vertrag mit Ratenzahlung entscheiden oder doch lieber gleich das ganze Telefon gleich zahlen und in der Anbieter- und Vertragswahl freier sein? Meiner Meinung nach verhält es sich so: wenn ich schon auf Raten kaufe, ist ein Unterschied von unter 20 Euro im Monat von Mini- zu großem Modell für die meisten Menschen eher machbar. Ob man 600 Euro auf den Tisch legt oder um die 250 Euro – das ist dann für manche eine Überlegung wert das kleine Modell zu kaufen. Was meint ihr? Oder siegt vielleicht doch immer das Argument des Prestigeobjekts?

Was “brauche” ich eigentlich wirklich?

Und hier kommt die auf Gerätemerkmalen beruhende Entscheidungshilfe. Ganz simpel gesprochen, damit jede Altersklasse die Argumente nachvollziehen kann. Wer genauere technische Vergleichsdaten haben möchte, der schaue sich z.B. auf versus.com um, um eine genaue Gegenüberstellung zu haben. Hier erwähne ich nur die ausschlaggebenden Dinge: möchte man auf ein Mini-Tablet verzichten und trotzdem auf Reisen ab und an mal ein e-Book lesen, ist das S5 mit seinem 5,1″ Display im Vergleich zum 4,3″ Display des kleinen Bruders die bessere Wahl. Ebenso wenn es um die Auflösung geht. Mit dem S5 sieht man deutlich schärfer. Legt man auf den Schutz vor äußeren Schadensquellen wert, ist das wasser- und staubdichte S5 hervorzuheben. Wer dem Ganzen einfach eine Schutzhülle dazukaufen möchte, die natürlich nicht vor allem so perfekt schützt, dem reicht das S4 auch aus. Ungeduldigen Internetnavigierern lege ich das S5 wegen der schnelleren 802.11ac Wi-Fi Verbindung ans Herz. Wer nur ab und an mal das Internet braucht, dem kann es auch egal sein. Fotografiert man gerne, dann heben sich die 16 Megapixel deutlich von den 8 Megapixeln ab, die im S4 Mini vorhanden sind. Wem 8 Megapixel vollkommen ausreichen (denn man muss ja nicht immer auch das kleinste Nasenhaar in Hochauflösung auf dem Foto haben), der wird auch mit 8 Megapixeln durchaus glücklich.  Zockt der potentielle Nutzer gerne, dann ist die Sache auch klar. Lädt man gerne Sachen hoch- und runter? Auch hier gewinnt das große S5. Wen die genannten vermeintlichen “Mankos” nicht jucken, der darf sich freuen, denn er gibt deutlich weniger Geld aus.

Fazit

Die Daten sind natürlich eindeutig: das Flaggschiff Galaxy S5 ist klar das Prestigeobjekt im Hause Samsung. Ob man den ganzen “Schnickschnack” braucht, muss man selbst entscheiden. Wer sich sagt, dass Abstriche zwar machbar wären, aber doch etwas mehr vom Galaxy S4 Mini erwartet hätte, dem kann ich empfehlen auf das Galaxy S5 Mini zu warten. Das Releasedatum steht noch nicht fest, hier zur Info die bisherigen bekannten Daten aus der Zeitschrift “Connect”.

 

 

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Lenovo Hardwarehersteller Nr. 1: Nun ein Thinkpad mit Microsoft

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jetzt Lenovo und Tablet: das IBM Thinkpad Notebook

Gerade las ich, dass Microsoft in Zusammenarbeit mit Lenovo ein neues Tablet herausgebracht hat, das ein komplettes Windows 8 als Betriebssystem hat und für Bürohengste (und nicht nur) eben auch die Möglichkeit bietet, das volle Officepaket darauf zu nutzen. Anschlüsse, die z.B. das teure iPad nicht bietet, sind auch vorhanden. Das klingt nach einem guten Fang für Professionals. Ganz ausgereift ist die Sache jedoch noch nicht, wie es scheint.

Warum arbeitet Microsoft mit Lenovo?

Machen wir mal einen kurzen Abstecher in die Firmengeschichte. Lenovo hat sich in den 10 Jahren seines Bestehens zur (laut Presse) Nummer 1 der Hardwarehersteller gemogelt und damit vor kurzem sogar HP von seinem Thron gestoßen. Wer sich für konkrete Zahlen interessiert, findet bei C’t einen guten Artikel.

jetzt Lenovo und Tablet: das IBM Thinkpad Notebook

ein Stück Geschichte: das IBM ThinkPad, nun in Produktion bei Lenovo (CC BY 2.0, David Pursehouse, Flickr)

Dem chinesischen Hersteller ist dies durch einige Übernahmen gelungen: berühmtestes Beispiel ist wohl IBM, das seit 2005 nicht nur sein Thinkpad von Lenovo produzieren lässt, sondern mittlerweile die komplette Produktpalette. Dazu kommt ein ehemaliger chinesischer Konkurrent namens Nic und Aldis Lieblingsmarke Medion. Auch eigene Produktlinien stammen aus dem Hause Lenovo, die trotz des im Vergleich zur Konkurrenz niedrigen Preises den Ruf haben, Qualitätsprodukte zu sein, was Lenovo nicht nur meiner Ansicht nach von IBM “geerbt” hat.

In der Tat überlege ich gerade welches Tablet man einem Einsteiger schenken kann, wobei mir bei Otto (siehe zweites Angebot auf der Seite)eben gerade heute ein Tablet dieser Marke ins Auge gefallen ist. Das im genannten Shop angebotene Modell “IdeaPad” mit Android 4.2 bietet im Gegensatz zu manch anderen chinesischen Herstellern ein komplettes Android mit den Google-Angeboten (PlayStore, Maps usw.). Um zum Punkt zu kommen: Lenovo hat bewiesen, dass es in 10 Jahren Nummer 1 werden kann. Da arbeitet auch Microsoft gerne mit am Erfolg.

Ein Test des Thinkpad 8

Bisher war ich ja immer ein Android-Fan und kann mir nur schwer vorstellen das mit einer Hassliebe verbundene Windows vollwertig auf einem Tablet vorzufinden. Gestern habe ich irgendwo aufgeschnappt, dass Microsoft seine Surface-Tablets im asiatischen Raum ziemlich gut verkauft.

Nun soll das Thinkpad 8 DER neue Hit werden. Weil mir niemand Hardware zum Testen schickt, muss ich hier auf einen Test verweisen, der in der FAZ erschienen ist. Das neue am Thinkpad 8: volles Windows 8 Betriebssystem, die Möglichkeit das komplette Microsoft Office darauf zu nutzen, kompakte Größe à la iPad Mini, Micro-HDMI Anschluss, USB 3.0, Micro-SD,.. alles Sachen, die das iPad Mini nicht hat und was ziemlich viele User wohl etwas langweilt, weil man so nicht richtig mit dem Ding arbeiten kann.

Durch den HDMI-Ausgang kann man das Tablet an einen größeren Bildschirm anschließen, was schon ziemlich cool ist. Allerdings wird die Kritik im Test laut, dass man dann z.B. auf Geschäftsreise trotzdem noch Maus und Tastatur mitnehmen muss. Ein schlagendes Argument. Warum gibt es keine Tastatur wie beim Surface-Tablet? Das wäre schon besser, allerdings nicht bei der Größe eines Mini-Tablets. Gut, man könnte es über Bluetooth mit einer entsprechenden Tastatur versuchen. Bleibt die Maus. Man muss sich einen Adapter von 2.0 auf 3.0 mitbringen. Eine USB 3.0 Maus ist mir noch nicht über den Weg gelaufen. Korrigiert mich wenn es die gibt ;-)

Alles in allem finde ich die Idee der vollen Office-Nutzung auf dem Tablet sehr gut. Jedoch vielleicht nicht auf einem Mini-Tablet.Meiner Meinung nach müsste es dann schon eines mit 10 Zoll-Bildschirm sein, hier könnte man auch gut eine Tastatur à la Surface hinzufügen. Microsoft und Lenovo werden an ihrer zugegebenermaßen guten Idee noch etwas feilen müssen bis sich das Teil auch in Europa gut verkauft. Was meint ihr?

 

Quelle Titelbild: Flickr, (CC BY 2.0) Lenovo Thinkpad W700ds by David Pursehouse

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Wachsende Startups: Datensicherheit im Griff?

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Mac Tastatur

Wie meine Freunde und Bekannten wissen hatte ich das Glück, in einem Startup-Unternehmen Fuß zu fassen und von Anfang an mit zu wachsen. Momentan schießen neue Unternehmen vor allem im Technologie- und Kommunikationsbereich  ja nur so aus dem Boden, und wenn sie vernünftig aufgestellt sind – wie es bei uns der Fall war – wachsen sie in recht kurzer Zeit fast explosionsartig. Die IT ist hier meiner Ansicht nach besonders verletzlich, und da es sich bei den meisten Startups ums Internet und Medien dreht, ist sie auch besonders esentiell für die tägliche Arbeit. Dummerweise hat der Chef alle Hände voll zu tun um die noch junge Firma am laufen zu halten und vielleicht wenig Zeit sich um die IT zu kümmern.

Unkontrollierbar? Das Problem “PEBKAC”

Der Chef, oder der ernannte IT-Mensch, können viel tun um das Unternehmen nach außen hin kommunikationstechnisch abzuschirmen, es bleibt aber einfach immer PEBKAC, das jeder Admin hundertprozentig kennt: Problem Exists Between Keyboard and Chair. Die Mitarbeiter also.  Die Update-Erinnerung nervt, es werden Passwörter einfach so von jedem zu jedem weitergegeben ohne die Projektleiter dies machen zu lassen und hinterher weiß man nicht mehr wer welche Zugänge hat.

Meine Ansätze hier wären:

- es können Mitarbeiterschulungen gemacht werden, die auf die Sicherheitsprobleme hinweisen und Regeln aufstellen. Aber manchmal hilft das nicht.

- ergänzend dazu gibt es Software, die die Rechner patcht und die Software updated, damit wäre auch dieses Problem eventuell vom Tisch. So manch einer hat sicher von der letzten großen Sicherheitslücke des Adobe Flash Player gehört, durch die Angreifer von außen  die Kontrolle des Computers übernehmen können. Damit dies und viele Horrorszenarien mehr nicht passieren, kann man darüber nachdenken, ob man nicht mit einem Vulnerability Management Tool die IT Sicherheit erhöhen kann. Secunia, die ich darum auch verlinkt habe, ist hier bei Unternehmen Marktführer, und aus demselben Hause kommt auch eine Patch Management Software, die Sicherheitspatches, wie sie z.B. von Microsoft oft kommen, für die ganze Firma verwaltet und monitorisierbar macht. So hat der Chef bzw. der IT-Verantwortliche mehr Sicherheit und kann ruhiger schlafen.

- es wird eine Person benannt, die sich um IT-Angelegenheiten kümmert und eine oder dieselbe, die Passwörter verwaltet und weitergeben darf

- es muss sichergestellt werden, dass ein Grundstock an Sicherheit auf dem Mitarbeiterrechner herrscht und dass nicht jeder seine USB-Sticks und MP3-Player anstöpselt wie er lustig ist. Es muss klar sein, dass das Ding vorher gescannt wird, und zwar von einem (hier auch wieder) aktualisierten Virenscanner. Übrigens: der sicherste Virenscanner ist momentan laut Anfang Februar erschienenem Bundespolizei-Test (ja die machen echt Tests von Software) die Bitdefender Internet Security 2014. Dann kann auch die Musik vom Stick beim Arbeiten gehört werden.

- Bring your own device lautet eines der Modeworte moderner Unternehmenskultur. Das fängt beim USB-Stick, der schon genannt wurde, an – und hört bei Laptop, Smartphone, Tablet und Co. auf. Eine meiner Lieblingszeitschriften, die t3n, hat hierzu Ende letzten Jahres den Artikel “Bring your own device – wie du Mitarbeiter glücklich machst und Risiken minimierst” herausgebracht, die auch für Startups interessant ist.

Eine komplette Checkliste für die Chefs

Das waren natürlich nur ein paar Stichpunkte, die mir spontan wichtig waren (ihr glaubt nicht was ich manchmal so sehe). Ein sehr nützlicher Guide für die noch kleinen Startups ist wie ich finde der Leitfaden IT-Sicherheit von der IHK München, der in vollem Umfang hier heruntergeladen werden kann. Der Leitfaden führt mehrere Bereiche der IT-Sicherheit auf, wie z.B. Zutrittsregelung zu den Servern, Sicherung des Standorts, Benennung eines Sicherheitsbeauftragten und vieles mehr.

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Was ein Aus-/Einwanderer auf seinem Telefon braucht

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vorderer Rand der Hülle

Warum die Technik noch lange nicht das Telefon ersetzt

Hier einmal ein Text in einer Angelegenheit über die Sachen die für Aus- oder Einwanderer wie auch mich sehr wichtig und hilfreich sind. Was das mit Technik zu tun hat? Telefonie, Internet und die richtigen Apps auf dem Smartphone sind ein wahrer Segen. Für alle die ans Auswandern denken oder in einem anderen Land Familie haben ist es unheimlich wichtig das Gefühl zu haben dass man sich trotzdem erreichen kann. Das ist heutzutage zum Glück besser als je möglich. Im Nachfolgenden findet ihr ein kleines Brainstorming meinerseits, dass dem ein oder anderen einmal zeigt wie sehr die Technik es heute fertigbringt auch die größte Brücke zu überwinden. Ein Plädoyer für mehr Vernetzung!

Du hast kein Smartphone? Es gibt extra Telefontarife.

Zuerst widme ich mich den Alternativen zum Smartphone, da es auch in Deutschland viele ältere Einwanderer gibt, die mit Technik nichts am Hut haben. Hier kann ich nur zu Auslandstarifen raten, die dabei helfen die Kosten für den Kontakt mit der Familie gering zu halten. Viele Anbieter haben ihre eigenen Auslandstarife oder sogar Flatrates. Der wohl immernoch größte Teil der Einwanderer in Deutschland ist meines Erachtens nach türkischstämmig. Das hat auch die Wirtschaft erkannt und unter dem Dach von Eplus hat sich sogar eine eigene Marke herausgebildet, die sich Ay Yildiz nennt und nur Angebote zum Telefonieren in die Türkei hat. Letztens sprach ich mit einer Freundin von mir, eine Türkin die mit mir studiert hat und die mir von dieser Eplus-Tochter erzählt hat. Ich muss sagen, wenn es in Italien so ein Angebot für Deutschland gäbe wäre ich glücklich. Daher haben sie sich einen Link hier durchaus verdient. Eine nette Idee, die sich auch andere Firmen einmal einfallen lassen könnten.Wenn ich mir die Tarife anschaue, hätte ich gerne den Ay Allnet Plus Tarif, natürlich mit 2 statt 1 GB Internetvolumen. Würde 35 Euro machen und hat eine Flat auch in das gewünschte Heimatland, in dem Fall eben die Türkei, in meinem wäre es Deutschland, aber wie gesagt…

Ich bin da (leider) auf Skype angewiesen, was manchmal zu wünschen übrig lässt. Sofern die Person die man gerne anrufen möchte auch einen Internetanschluss hat kann man auch via Computer telefonieren, allerdings ist das nicht das Gleiche.

Apps neben dem Telefontarif

Ich unterscheide hier nicht zwischen iOS und Android, da sowieso überall alle genannten Apps verfügbar sein sollten. Als ich meines noch nicht hatte war ich einzig und allein auf Skype auf dem Rechner zu Hause angewiesen, was die Mobilität am Wochenende und überhaupt ziemlich einschränkt. Jetzt auf dem Telefon installiert, hat man das schöne Gefühl, dass man “einfach mal angerufen” wird, fast wie bei einem echten Telefonnetz. Dabei muss man dann auch nicht vor dem Computer hocken sondern kann einkaufen gehen, im Bus sitzen (gut, dort telefoniere ich nicht mit Deutschland, im Bus nur Italienisch), Wäsche aufhängen, Staub wischen… klasse. Unentbehrlich. Für Videotelefonie über Skype sollte man allerdings gucken ob das das Telefon schafft. Meins rauscht regelmäßig ab. Allerdings hat das ganze noch einen Haken: meine Familie ist nur online wenn das vorher abgesprochen ist. Daher wäre eine Telefonflatrate schon schöner. Keine Lags, und Opa hat auch kein Smartphone… ihr seht, im Technologiehochzeitalter sind wir leider noch lange nicht.

Daneben ist natürlich auch Whatsapp noch super, solange man sich kein Update in der iCloud macht (ich berichtete). So kann ich den Daheimgebliebenen die italienische Sonne und meinen Mittagspausenespresso (ja, gemein) fotografieren und schicken. Und sehen was die zu Hause so anstellen.

Fazit

Tja Leute das Fazit geht unentschieden aus zwischen herkömmlichem Telefontarif und modernen Alternativen auf dem Smartphone. Whatsapp ist eine wunderbare Ergänzung, ersetzt aber nicht das Telefon. Skype laggt einfach manchmal zu viel, was nicht gerade das Gefühl vermittelt die Ferne überbrückt zu haben. Ich plädiere also für einen schönen Mix: Telefonflat mit Internet, damit man auch mal Fotos rüberschicken kann.

 

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iPhone: bald frei von Schutzhülle und Ladekabel?

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Displays des iPhone 3g und iPhone 4s

Wer von euch Lesern besitzt eigentlich ein iPhone? Und wie viele von euch kennen das Problem mit den Kratzern auf dem Display? Oder gar Risse, weil das Gerät euch einmal unglücklich aus der Hand gerutscht und auf den Boden gerauscht ist? Und habt ihr mal wieder euer Ladekabel im Büro vergessen?

Die ersten Stimmen werden lauter

Die englischsprachigen Quellen sind (vor allem was Firmen aus dem Silicon Valley betrifft) meist schneller im Berichten von Neuigkeiten, und die anderssprachigen Blogger können dies dann noch weiter verwursten. Unter anderem fielen mir die Berichte von cultofmac.com und applenapps.com mit ein paar interessanten Neuigkeiten auf. Hier die Quintessenz der zwei verlinkten Berichte, die Apple-Fans sicher interessieren wird.

Kratzfestes Display dank Saphirglas

Der Begriff ist schon seit einiger Zeit bei Apple-Nutzern in Gebrauch und bezeichnet ein kratzfestes Glas auf Basis von Saphiren, dem zweithärteste Material das es auf der Welt gibt – gleich hinter den Diamanten. Beim iPhone 5 Besitzer haben das aus Saphiren produzierte Glas schon auf der Frontkamera und diejenigen die das iPhone 5s mit TouchID benutzen, haben es schon auf der TouchID-Oberfläche. Um mehr von diesem Glas zu produzieren ging Apple eine Partnerschaft mit dem Saphirglashersteller GT Advanced ein und meldete auch gleich Patent auf das Verfahren der Displayherstellung mit Saphirglas an. Damit soll das so genannte Gorillaglas, das u.a. Google für seine Nexusmodelle verwendet,  in den Schatten gestellt werden. Die von Apple geplante iWatch könnte auch mit besagtem Material ausgestattet werden. Ein Segen wäre solch ein Display sicherlich.

Aufladen? Leg mich in die Sonne!

Neben der Kratzfestigkeit, die so gut wie sicher kommt und viele iPhones hoffentlich bald von ihren albernen kitschtriefenden Hüllen befreien wird und ihnen so ihre Würde zurückgibt, gibt es noch ein Gerücht. Man munkelt, dass das Display auch gleichzeitig als Solarpanel funktionieren und das Telefon so auch noch ganz ohne Strom aus der Steckdose aufladbar sein wird. Ganz ehrlich, das wäre wirklich einmal eine Technologie die lange überfällig ist und auf die ich mich freuen würde. Ob das ganze im sonnenarmen Deutschland dann auch funktionieren würde? Wenn ich mir so anschaue was die riesige Solaranlage auf unserem Dach im Winter so an Strom produziert.. nun, dann telefonieren wir eben nur im Sommer. Ich wette so ganz ohne Ladekabel wird es nicht gehen, lasse mich aber sehr gerne vom Gegenteil überzeugen. Sicher ist, wer ein Solarpanel unter seinen Bildschirm bauen möchte, muss diesen zuallererst resistent nach außen machen. Die Voraussetzungen wären also eventuell tatsächlich mit dem Saphirglas erfüllt. Was haltet ihr von dem Gerücht? Glaubwürdig? Findet ihr das sinnvoll?

 

Quelle Titelbild:  iPhone 4′s Retina Display v.s. iPhone 3G by Yutaka Tsutano (CC BY 2.0)

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Apple plant Erweiterung des Bezahlsystems iTunes

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Apples Kunden und Geschäftspartner, die tagtäglich ihre Geschäfte und App-, Video- oder Musikeinkäufe über den iTunes Store tätigen, ist beträchtlich. 575 Millionen Nutzer sollen derzeit registriert sein. Grund genug für Apple, um darüber nachzudenken wie man das schon bestehende Bezahlsystem ausweiten kann.

 

Neue Patenteinreichung

Golem.de berichtete vor kurzem, dass Apple einen neuen Patentantrag in den USA eingereicht hat. Dabei soll es sich um ein mobiles Bezahlsystem handeln, das sich über zwei verschiedene Protokolle via Funk erstens mit einem Kassensystem im Supermarkt oder sonstigen Läden verbindet und zweitens die Zahlungsinformationen nach getätigter Bestätigung durch den Einkäufer übermittelt. Als zusätzliche Käufersicherheit und Verifizierung soll der Fingerabdruckscanner, den es momentan nur beim iPhone 5S gibt, eingesetzt werden. Dies schränkt die Zahl der potentiellen Nutzer dieses Zahlungspatents meiner Ansicht nach ein, zeigt aber auch, dass Apple die Verifizierung über den Fingerabdruck wohl so schnell nicht aufzugeben gedenkt.

 

Wie soll das funktionieren?

Drittanbieter müssten sich um am iTunes Zahlungssystem teilnehmen zu können dort natürlich bei Apple melden. Ob sich das für Ladenbesitzer lohnen würde wage ich erst einmal zu bezweifeln, große Supermarktketten könnten da schon eher gewillt sein. Die Frage ist auch, ob die Welt wirklich ein weiteres Zahlungssystem braucht.  Jedoch wäre es nicht das erste Mal dass Apple uns überrascht. Irgendwie muss man seinen Kunden ja etwas schmackhaft machen, das es von anderen Anbietern schon gibt.

 

Quelle Titelbild: IPhone 5S home button by Kelvinsong (CC BY 3.0)

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Android verschmilzt mit Auto und Haus

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vorderer Rand der Hülle

Android ist momentan unter den Mobilgeräten das weitverbreitetste System, Google hat in den letzten Jahren gute Arbeit geleistet kann man sagen. Ohne Zusammenarbeit mit anderen großen Namen, das wissen wir alle, kann es auch mal schnell innovationslos weitergehen und man verliert an Marktanteilen. Ich möchte euch hier mal kurz zwei potenzielle Kandidaten vorstellen, die Google für Android in Betracht zieht.

Android in Audi-Fahrzeugen

Genauer gesagt mit Audi und Nvidia, dem Chiphersteller, so hört man die Spatzen von den Dächern pfeifen, soll Android auch in die nächsten Automobilgenerationen gelangen. Das System könnte dann für viele Zwecke eingesetzt werden, wie man es auch heute schon von den Bordcomputern neuer Autos kennt: Verwaltung von Musikdateien, angeschlossenen Geräten, sicherlich auch Navigation mit Google (klar), Kontrolle des Autos wie Benzin- und Ölfüllstand usw.. Diese neue Art der Einsatzmöglichkeiten des Androidsystems erklärt mir persönlich auch, warum Google in letzter Zeit Robotikfirmen aufkauft – geht es nun hin zu selbststeuernden Fahrzeugen? Das Auto erzählt einem dann an welchen guten Restaurants man gerade vorbeifährt, ob der örtliche Elektonikladen mal wieder Sonderangebote hat und wo das Benzin gerade am günstigsten ist. Das ganze nur als Entertainment-System zu bezeichnen erscheint mir wie einen Computer nur für Word zu nutzen. Fallen euch  noch andere Möglichkeiten ein, die wichtig wären erwähnt zu werden?

Auch Apple ist hier übrigens nicht tatenlos! General Motors, BMW und Daimler sollen mit dem Hersteller zusammenarbeiten, ebenfalls um die Technik im Auto anzureichern und das Smartphone bzw. das Tablet usw. besser mit dem Fahrzeug “verschmelzen” zu lassen. Demnächst wird es dann also vielleicht heißen: wenn ich Android auf meinem Telefon habe, kaufe ich mir wohl lieber einen Audi. Schöne Bescherung. Momentan hat Android wahnsinnige 81 Prozent Marktanteil, wie u.A. zdnet im November berichtete, da wird Audi einige Vorteile einheimsen. Blackberry hingegen, die sozusagen als einen der letzten Stützpfeiler noch QNX, ein Betriebssystem zur Steuerung der Autoelektronik hatten. Eventuell wird die Firma damit endgültig Geschichte sein, hat sie doch schon im Smartphonemarkt seit einiger Zeit massiv an Kunden verloren. Laut Blackberry-CEO John Chen zielt man im Jahr 2014 auf eine Konzentrierung auf Firmenkunden ab.

Android im Haus

Auch die Hausautomatisierung mit Android ist schon 2011 vorgestellt worden und nennt sich android@home. Momentan hört man leider nicht viel davon und es bleibt (noch) eine Nische für Bastler. Ein schönes Beispiel mit einem Nexus 5 zeigt androidnext in seinem Artikel von Dezember. Smartdroid ist hier positiver und berichtet, dass Google nun dieses Jahr endlich Geräte vorstellen wird, die sich “Leep” und “Shining” nennen und u.a. zur Kontrolle der Beleuchtung Einsatz finden sollen.

vorderer Rand der Hülle

Android schalt mir das Licht aus!

Ja liebe Leute, wir dürfen gespannt sein! Kennt ihr andere Projekte, die Google noch auf dem Schirm hat? Der Artikel hier kann immernoch ergänzt werden!

 

Bildquellen:

Titelbild: Android Logo by Colin Charles (CC BY-NC-ND 2.0)

Nexus 4: eigenes Foto

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neue Smartphone Betriebssysteme – jetzt und in 2014

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Die gängigen Betriebssysteme auf Smartphones kennen wir alle: Android, iOS und Windows Phone. Android und iOS werden wohl weiterhin den Markt beherrschen, Windows Phones haben es immer noch nicht geschafft ein nennenswertes Stück vom Kuchen abzubekommen. Die Konkurrenz schläft nie, und vor allem die zwei Riesen Samsung und Apple mit jeweils ihren Android-Betriebbsystemen oder eben im Falle Apple dem iOS entwickeln stets um die Wette, um regelmäßig neue Smartphones und auch neue Betriebssystemversionen auf den Markt zu bringen. Stimmt, Android wurde von Google entwickelt, jedoch verkauft Samsung trotzdem mehr Geräte mit diesem Betriebssystem als Google.

Der ganze Markt ist ein riesiges Geschäft, und gerne würde so manch eine Firma auch noch neu einsteigen und mitmischen. Was denkt ihr? Gibt es auszuschhöpfendes Potenzial für neuartige Betriebssysteme? Wohin wird die Reise uns führen? Schauen wir mal was sich so in den aktuellen Meldungen tummelt.

Einer hat den Schritt schon gewagt: Firefox OS

In diesem Jahr haben wir immerhin schon eine Neuheit kennenlernen dürfen: das Firefox OS von Mozilla. Wer gerne einmal hineinschauen würde, dem kann ich den Artikel von Sören Hentzschel empfehlen. Er beschreibt das System in allen Einzelheiten, und der Artikel ist obendrein mit zahlreichen Bildern veranschaulicht. Momentan gibt es z.B. das Alcatel One Touch Fire mit Firefox OS zu kaufen, in Kooperation mit Mobilfunkanbietern zum günstigen Preis. Das Betriebssystem soll in der Tat weniger das Hochpreissegment angreifen, sondern die nächste Riege der Smartphonekäufer bedienen, und zwar diejenigen die nicht das Geld haben sich z.B. neue Applegeräte zu kaufen.

Canonical für 2014 mit Ubuntu am Start

Für 2014 haben Canonical vor kurzem angekündigt, dass sie nach einem ersten gescheiterten Crowdfunding-Versuch nun einen Hardwarepartner für den Start des ersten Ubuntu Touch OS High-End-Smartphones gefunden haben. Ihr lest richtig, “High-End”. Welcher Hersteller das ist, ist noch nicht bekannt, jedoch wird Ubuntu dann wohl auch auf den hochpreisigen Markt abzielen anstatt auf den für erschwingliche Preise wie beim Firefox OS.

Samsung kann auch selbst entwickeln

Der Gigant Samsung versteht sich nicht nur auf den Vertrieb von Geräten mit vorinstalliertem Android, wie es scheint. Wie giga.de vor ein paar Stunden berichtete, wird im nächsten Jahr vermutlich ein High-End Gerät mit dem eigenen “Tizen” genannten Betriebssystem auf den Markt kommen. Ob Samsung irgendwann keine Geräte mehr mit Android ausliefern wird? Wir werden sehen. Um dies zu erreichen sollen auch Kooperationen mit Firefox im Gange sein. Die beiden Betriebssysteme haben einiges gemeinsam: wie auch Ubuntu sind sie Open Source, das heißt, jeder kann mitentwickeln. Zweitens: alle Apps, die für Firefox OS und Tizen existieren, werden in HTML5 entwickelt. Das heißt: sie laufen auf beiden Betriebssystemen.

 

Die Zukunft scheint vor allem eines zu sein: Open Source, flexibel, für alle zugänglich, entwickelbar. Ein bißchen Konkurrenz und frisches Blut schaden nie, damit sich auch in Zukunft unsere Systeme sehenswert entwickeln und nicht nur halbherzige Updates mit wenig spürbaren Neuerungen auf den neuen Geräten installiert sind. Ich bin stark für neue Ideen, und für neue Konkurrenz für die beiden Betriebssysteme aus dem Hause Apple und Google. Wer weiß, vielleicht hat Microsoft in 2014 ja auch noch ein paar neue Ideen?

 

Bildquellen:

Ubuntu-Smartphone: Ubuntu-Smartphone by Cartmanland (CC BY 3.0)

Tizen-Logo: Tizen-Logo by Simo99 (CC BY-SA 3.0)

Firefox OS: Firefox OS by Mozilla (CC BY 3.0)

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